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Super League: PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi lehnte Mega-Angebot ab

07:49 MESZ 01.04.22
Nasser Al-Khelaifi PSG
Auch eine äußert lukrative Offerte überzeugte Nasser Al-Khelaifi nach eigenen Angaben nicht davon, PSG zum EIntritt in die Super League zu bewegen.

PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi hat Details zu den gescheiterten Pläne der Super League verraten. Paris hatte damals ein nahezu unschlagbares Angebot abgelehnt. "Ich hätte den Scheck über 400 Millionen Euro nehmen können. Sie haben mich eingeladen. Als ich dann abgesagt habe, haben sie gesagt, dass sie mich nicht eingeladen haben - das fasst es zusammen", sagte er im Interview mit der BBC.

"Florentino Perez (Präsident von Real Madrid; Anm. d. Red.) hat beim Champions-League-Spiel mit mir gesprochen und gesagt: 'Wir müssen einen Punkt finden, an dem wir mit dir sprechen können.' Ich war sehr hart zu ihm", erklärte Al-Khelaïfi: "Ich sagte, ich würde gerne reden, aber wenn er Sachen hinter meinem Rücken macht, bin ich nicht interessiert."

Real, Barca, und Juve wollen die Super League noch immer

Das Konzept könne er zwar verstehen, "aber wir können nicht sagen: 'Du bist ein kleiner Klub, du bist raus.' Es muss ein offenes System sein, unter dem Dachverband, in dem jeder respektiert wird".

Al-Khelaifi glaubt derweil, dass Real, der FC Barcelona und Juventus Turin wissen, "dass sie keine Chance haben." Das Trio hält noch heute an den Plänen der Super League fest.